Das Protokoll Ihrer Druckhalle zeigt 312 400 Exemplare. Der Packsaal zeigt weniger, die Zählung am Palettierer noch einmal weniger. Welche Zahl stellen Sie in Rechnung, und wie lange brauchen Sie, um herauszufinden, wo die Differenz geblieben ist?
Wenn beide Hallen in dasselbe System melden:
Die Entlastung von Routinetätigkeiten ist dabei ein Nebeneffekt, der in jeder Schicht spürbar wird.
CopyTrack erfasst Produktionsdaten Ihrer Maschinen unabhängig vom Hersteller, verarbeitet sie im Moment der Entstehung und führt sie zu einer Zeitachse zusammen.
Das Mittelbayerische Druckzentrum in Deutschland zeigt gut, welcher Aufwand dahintersteckt. Grundlage waren 26 bereits vorhandene Sensoren, dazu zwei MWM Data Collection Units: eine in der Druckhalle, eine im Packsaal. Die Manroland Colorman XXL und die Packsaaltechnik, Einstecktrommel, Lagenpalettierer und Kompensationsstapler, melden in dasselbe Bild. Ein großer Monitor über dem Leitstand der Plattenlogistik zeigt es der Mannschaft. Ampelanzeigen im Büro zeigen es der Betriebsleitung. Nach zwanzig Minuten Stillstand geht eine E-Mail an den technischen Leiter.
Geschäftsführerin Evelyn Köhler hat die Ausgangslage offen beschrieben: "Der Postpress-Bereich war für uns bisher eine Blackbox, mit CopyTrack können wir dort tiefer hineinschauen."
Die Borås Tidning Tryckeri in Schweden arbeitet seit Jahren mit CopyTrack. Tommy Johnsson, Geschäftsführer: "Wir drucken heute nur noch etwa 50 Exemplare zusätzlich pro Produktion, und seit der Installation von CopyTrack haben wir die Überproduktion um 80 bis 90 Prozent reduziert. Das spart Geld, und wir dürfen sagen, dass wir landesweit zu den Besten im Vermeiden von Überproduktion gehören."
Fünfzig Exemplare pro Produktion. Stellen Sie Ihre eigene Zahl daneben und rechnen Sie: zusätzliche Exemplare je durchschnittlicher Produktion, mal Produktionen pro Jahr, mal Ihre belasteten Kosten je Exemplar. Das ist der Preis der Lücke zwischen Ihren beiden Hallen, und Sie bekommen die Zahl heute Nachmittag heraus, ohne Hilfe von uns.
Bei der Überproduktion zeigt sich die Lücke zuerst. Sie drucken zusätzliche Exemplare, weil Sie nicht sicher sind, ob der Packsaal die bestellte Nettomenge liefert. Nehmen Sie die Unsicherheit weg, und der Puffer verschwindet mit ihr. Genau hier zeigt ein Print MIS/ERP seinen Vorsprung gegenüber einem allgemeinen System: Anders als ein generisches ERP behandelt Print365 das Exemplar als Rechnungseinheit, von der Platte bis zur Palette, weil Ihre Kunden so einkaufen und weil sich Ihre Makulatur so aufbaut.
Deckt CopyTrack den Packsaal ab oder nur die Rotation?
Beides. Beim Mittelbayerischen Druckzentrum in Deutschland steht eine Data Collection Unit in der Druckhalle und eine im Packsaal. Erfasst werden die Rotation sowie Einstecktrommel, Lagenpalettierer und Kompensationsstapler.
Brauchen wir neue Sensorik an unseren Maschinen?
In der Regel wenig. Das MDZ hat 26 bereits vorhandene Sensoren eingebunden. CopyTrack liest die Signale Ihrer Linien, statt Ihre Messtechnik zu ersetzen.
Ist CopyTrack Teil von Print365?
Ja. CopyTrack ist ab Print365 GO enthalten und teilt seine Daten mit der übrigen Plattform, unter anderem mit der Nachkalkulation und den Dashboards von Data 365.
Legen Sie zwei Zahlen nebeneinander: die Zählung der Druckhalle und die verkaufsfähige Nettomenge, die den Packsaal verlassen hat. Wenn sie nicht aus derselben Quelle kommen, ist das Ihre Lücke, und sie hat einen Preis je Ausgabe.
Schicken Sie uns diese Produktion. Wir zeigen Ihnen, wo CopyTrack die Differenz erkannt hätte, was sie Sie im betrachteten Zeitraum gekostet hat und welche Ihrer vorhandenen Sensoren wir vom ersten Tag an lesen können. Dreißig Minuten, Ihre Daten, keine Präsentation.